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Cyberattacke gegen Internationales Rotes Kreuz

Am 19.01.2022 gab das IKRK (das internationale Komitee vom Roten Kreuz) bekannt, dass ein Angriff auf personenbezogene Daten und vertrauliche Informationen von über 515.000 Personen stattgefunden hat. Von mindestens 60 nationalen Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften sind weltweit Daten wie Name, Standort und Kontaktinformationen betroffen. Es wird davon ausgegangen, dass die Daten kopiert und exportiert wurden.
Betroffen sind schutzbedürftige Menschen, äußerst heikel, da die geklauten Daten von Personen stammen, die z.B. wegen Konflikten, Migration und Naturkatastrophen von ihren Familien getrennt wurden. Auch vermisste Menschen mit ihren Familien sowie Inhaftierte. Da noch nicht genau feststeht, warum die Daten geklaut wurden, ist das IKRK über die Folgen besorgt. Laut IKRK-Generaldirektor Robert Mardini gibt es bisher keine Hinweise auf die Hacker. Robert Mardini ruft die Hacker auf, das Richtige zu tun und die Daten nicht weiterzuleiten.

Eure Jandra vom Datenschutz-Prinz Team

Quellen:  Spiegel

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